Möbelhersteller setzen auf Export

Die Nachfrage nach Möbel kommt aus Polen, Tschechien und Ungarn. Nach drei schwierigen Jahren hofft die Deutsche Büromöbelindustrie auf steigende Exporte der neuen EU-Beitrittsländer.

In den zehn neuen Beitrittsländer sind steigende Absätze mit erhöhter Kaufnachfrage nach Produkten aus den EU-Kernländern zu erwarten. Besonders Interesse besteht aus Polen, Ungarn und Tschechien. Vorher haben die deutschen Büromöbelhersteller Ihre Produkte für das niedrige Preissegment in Osteuropa hergestellen lassen. Heute Wollen die dortigen Konsumenten Ware aus „Made in Germany“. Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Exportquote der deutschen Möbelbranche auf 25 % fast verdoppelt.
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