dynamische Büromöbel

Dynamik gibt einer Organisation die Geschmeidigkeit, sich schnell und effizient zu wandeln. Komplexen Projekten, kürzeren Produktlebenszyklen kann mit entsprechender Dynamik begegnet werden mit www.move-office.de.

Wenn alle, den Beschäftigten umgebenden Strukturen dynamisch sind, fördert das die Produktivität sofort in diesem Bereich mit www.move-office.de.
Unflexible, d.h. statische Raumteilung hat seine Tücken …. gerade in unserer, durch Flexibilität und Dynamik geprägten Zeit.

Sie sagen, bei Ihnen gibt`s keine Veränderungen, Hauptsache billig!

Wie erklären Sie sich dann, dass – durch Aufschreibungen über tausende von Gebäuden durch renommierte Facility Manager – nachgewiesen wurde, z.B.:

• 85% der Kosten einer Immobilie nach Fertigstellung entstehen und nur 15% auf die Bauerstellung entfallen, eines der größten Anteile davon sind Umbauten?

• dass die Lebensdauer einer Trockenbauwand im Durchschnitt in Büros 4-5 Jahre und nicht länger ist, Sie diese Wände aber 20 Jahre abschreiben?

• dass wir jährlich 240.000 t Bauschutt erzeugen und rund 70.000 t den Tribut an die Flexibilität – und ständige Umbauten – unserer Zeit ausmachen?

BILLIG … ist die Entscheidung zugunsten statischer Raumgliederung nur die ersten 1-2 Jahre oder bis zum 1. Umbau und anschließend wird es richtig teuer.

Nun, wir haben auch statische Raumgliederung gebaut und wollen diese Bauart z.B. für Brandabschnitte nicht verteufeln. Wir haben die flexible Raumgliederung für SIE an den Stellen erfunden, wo sich was verändert, damit SIE Vorteile haben und Geld sparen, wenn Sie sich für dynamische Raumgliederung entscheiden, bereits nach wenigen Monaten. Denn wir wissen, es verändert sich stetig etwas …. wir sprechen aus Erfahrung…. nichts ist so beständig wie die Veränderung!

Wir könnten uns natürlich auch auf den Standpunkt stellen: „Es ist doch ein gutes Geschäft, wenn da ab und zu der Anruf von Kunden kommt“:

„Ziehen Sie bitte ein Kabel von A nach B, bauen Sie eine Lampe ein, legen Sie mir eine Steckdose an diese und jene Stelle, bauen Sie mir bitte eine Verbindungstüre zu meiner neuen Assistentin, reißen sie bitte die Trockenbauwand weg, wir brauchen mehr Platz, ich möchte hier einen Wandschrank, ein Regal an der Wand“ usw. usw.

Und warum bieten wir gerade Ihnen ein dynamisches Raumgliederungssystem an, was uns dieses ständige Butter- und Brotgeschäft kaputt macht?

Weil wir wissen, dass wir Ihr Geschäft stärken, weil Sie das Geld für Ihr z.B. Wachstum ausgeben und Ihre Firma damit langfristig erhalten bleibt… also doch ein wenig egoistisch gedacht …. allerdings nach der alten, chinesischen Weisheit:

„Willst Du schnell zum Ziel kommen, dann musst Du einen Umweg machen.move-office.de.
dynamische Büromöbel

höhenverstellbare Schreibtische

Bei der Gestaltung von Büroarbeitsplaätzn ist ergonomie seit Jahren ein Thema. Vor 100 Jahren war das noch anders. Man hatte gerade das Stehpult durch einen Schreibtisch ersetzt. Bekannt war, dass sitzen für den menschlichen Körper einen unnatürliche Körperhaltung ist.
Als erstes machte sich die Fa. Reiss darüber gedanken, wie man durch abwechselungsrecke Körperhaltung gesundheitliche Schäden vermeiden könnte. Das Ergebnis war der erste Steh/Sitz-Tisch in Deutschland.
höhenverstellbare Schreibtische

Designermöbel

In den Wohnzimmern von heute werden vergangene Zeiten wieder lebendig. Retro ist Trend, Stühle und Schränke aus den fünfziger bis siebziger Jahren sind gefragt wie lange nicht.

Jetzt haben Designer in Hamburg, Dortmund und Berlin das alte Möbel und eine Marktlücke entdeckt: Sie machen Sperrmüll schick. Das Küchenbüfett von Oma, die kleine Kommode vom Dachboden oder der wackelige Stuhl aus dem Keller – was andere achtlos wegwerfen, wird von ihnen frisch aufgemöbelt und verkauft.

Wenn ein altes Möbel bearbeitet witd, schauen wir zuerst, was daran schön ist und was man hervorheben sollte. Wir überlegen, wie wir das Stück in unsere Farbkollektion einarbeiten können.
Architekten setzt mit ihrem Möbelladen auf Design mit Geschichte. Sie wollen alte Möbel nicht klassisch aufarbeiten, so dass sie danach so aussehen wie vorher. Sie geben ihnen ein neues Aussehen und Leben. Zum Beispiel wurde einem alten Kleiderschrank ein Rosenmuster verpasst. Und der Tisch glänzt mit einer längsgestreiften Tischplatte in verschiedenen Farbtönen.

Im Trend liegen die alten Möbel allemal. Die Retro-Welle habe ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht (Verbandes der Deutschen Möbelindustrie in Bad Honnef) : Es ist die Sehnsucht nach dem Lebensgefühl einer bestimmten Zeit. Junge Menschen erinnern sich vielleicht gerne an ihre Kindheit und wollen so wohnen wie ihre Eltern damals. Andere verbinden mit den Siebzigern Werte wie Freiheit und Selbstverwirklichung.

Das Ambiente der wirkt frisch. Kein Mief umweht die alten Stücke. Manchmal muss man sehr genau hinsehen, um das wahre Alter der Unikate zu erraten. Ganze Wohnkonzepte werden von den Inhabern entwickelt, neben den Möbeln werden auch passende Stoffe und Accessoires verkauft. Die Kundschaft bestehe aus jungen und jung gebliebenen Menschen, die kreativ und trendbewusst veranlagt seien. Die Einzelstücke erfüllen zudem den Wunsch nach mehr Individualität: Heute wollen die Meschen keine fertigen Produkte kaufen, wo alles zusammenpasst, sondern einzelne schöne Stücke, die sie individuell zusammenstellen.

Aufgemöbelte Unikate gibt es auch bei Ecomöbel, einem Pilotprojekt in Dortmund, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ausgehend von dem Gedanken, dass von den sieben Millionen Tonnen aussortierter Möbel nur etwa fünf Prozent weiterverwendet werden, hat man dort vor zwei Jahren damit begonnen, Dachbodenfunde und Kellerhüter zu sammeln. Diese werden ökologisch sowie zum Teil auch modern und ausgefallen aufgearbeitet.

Mann arbeitet bewusst mit Künstlern und Kreativen zusammen, die die Möbeln eine ganz besondere Note geben. Beispielsweise besprühen Graffiti-Künstler Schränke und Klaviere mit ausgefallenen Motiven. Eine Tischlerin bezieht Schranktüren mit grellen Stoffen. Ein anderer lässt aus unbrauchbaren Schubladen völlig neue, originelle Kommoden entstehen. Die Idee zum Schubladenschrank hatte eine Kundin. Wunschmöbel auf Bestellung sind keine Seltenheit.

Moderne Designmöbel kann sich jeder kaufen. Das Besondere an den Möbeln ist, dass es keine zwei gleichen Stücke gibt. Zu kaufen gibt es die Stücke zu moderaten Preisen.

Man schätzt die alten Möbel nicht nur wegen ihrer interessanten Geschichte, sondern auch wegen ihrer Qualität: Sie sind viel besser verarbeitet und halten auch viel länger, sagt eine Filmausstatterin aus Berlin. Das bringe zunehmend auch Kunden auf die Idee. Junge Leute, die gut und originell wohnen wollen und die merken, dass man dafür nicht viel mehr Geld ausgeben muss als bei Ikea kaufen solche Möbel.

Sessel, Sofas, Lampen, Tische kauft man auf Flohmärkten und bei Haushaltsauflösungen. Es ist immer wieder spannend, zu sehen, wo das Möbelstück herkommt, welche Geschichte es hat. Zum aufwendigen Restaurieren der Möbel fehlt jedoch aber die Zeit. Ständig muss man für Nachschub sorgen.
Designermöbel

Edelhölzer für den Schreibtisch

Die grauen Kunststoffgehäuse von Computern und Bildschirmen bekommen edle Konkurrenz: Eine schwedische Firma bietet Bildschirme, Mäuse und Tastaturen aus echtem Holz an. Der Kunde zwischen naturbelassener Esche, Buche und dem vornehmen Mahagoni wählen. Je nach Geschmack und individuell zu seiner Büroeinrichtung passend. Die Holzgehäuse sind nicht nur schick, sondern auch biologisch abbaubar.

Die Preise für das Zubehör liegen nach Angaben von Jan Salloum von Swedx etwa 30 Prozent über denen der Plastikversionen: So kostet ein 15-Zoll-Flachbildschirm etwa 400 Euro, eine Tastatur ungefähr 50 Euro und eine Maus um die 40 Euro, wobei die Mahagoni-Ausführung jeweils etwas teurer ist. Dabei ist jedes Teil ein Unikat: Die unterschiedliche Maserung und die Farbe des Holzes variieren von Stück zu Stück.
Im Holzprogramm der schwedischen Firma Swedx sind optische Mäuse, klassisch mit USB-Stecker oder kabellos, sowie USB-Tastaturen und Flachbildschirme in verschiedenen Größen erhältlich.
Die Firma plant, weitere Produkte in Echtholzgehäusen aufzulegen, darunter beispielsweise LCD-Fernseher.
Von dem neuen Design soll auch die Umwelt profitieren, denn nicht nur die Schwermetalle der elektronischen Bauteile eines Computers, sondern auch die Kunststoffgehäuse von Monitor und Rechner sind eine Belastung. Als besonders problematisch gelten dabei die zugesetzten Chemikalien, die den Kunststoff schwer entflammbar (B1) machen: Wissenschaftler vermuten, dass sie sich in menschlichem und tierischem Gewebe anreichern, wenn sie in die Umwelt gelangen. Die Holzgehäuse sind dagegen vollständig biologisch abbaubar und verrotten deutlich schneller als herkömmliche Kunststoffteile.
Edelhölzer für den Schreibtisch

Schadstoffe in Möbel, Büromöbel

Schadstoffe in Möbeln: Warum eine geprüfte Qualität für die Sicherheit so wichtig ist

Gesunde Luft im Büro ist mehr als nur eine Frage der Heizung und Belüftung: Auch die Wahl der richtigen Büromöbel kann entscheidend zur Luftqualität beitragen.

Die Ausgasungen von Leimen, Klebstoffen und Kunststoffoberflächen in den Möbeln können das Wohlbefinden beeinträchtigen oder sogar krank machen. Schadstoffe in Büromöbeln sind jedoch keineswegs unumgänglich: Ob und in welchem Maße sie für den Nutzer zur Belastung werden, liegt ganz in der Hand der Hersteller.

Spanplatten gehören zu den Standardmaterialien jeder Büroeinrichtung. Tischplatten, Regale und Schränke bestehen überwiegend aus diesem Material, das mit einer schützenden Kunststoffschicht überzogen ist. Die Platten bestehen zu 90 bis 97 Prozent aus Holzspänen, die unter Zugabe von Bindemitteln verpresst werden. Ökologisch gesehen, sind sie eigentlich viel besser als ihr Ruf: Sie bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff und werden meist aus Rest- und Schwachhölzern hergestellt, die ansonsten kaum verwertet werden könnten.

Ihr dennoch nach wie vor häufig schlechtes Image geht auf die als Bindemittel eingesetzten Leimharze zurück, die früher häufig große Mengen Formaldehyd freisetzten. Diese organische Verbindung ist in den Leimen chemisch eingebaut, kann sich jedoch im Lauf der Jahre abspalten und in die Raumluft entweichen. Formaldehyd kann Atembeschwerden, Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen und steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

Wie stark die Belastung der Raumluft durch Formaldehyd aus Spanplatten ist, hängt ganz von der Herstellung der Platten und deren Verarbeitung in den Möbeln ab. So können formaldehydfreie Klebstoffe verwendet werden oder Verbindungen in den Leimharzen, die weniger von der Substanz abgeben. Ein wichtiges Kriterium ist auch, wie gut die Oberflächen der Spanplatten mit Kunststoff verschlossen sind. Eine mit Kunststoff überzogene Fläche gibt sehr viel weniger Formaldehyd frei als eine offene. Besonders kritisch sind dabei ganz offene oder schlecht verschlossene Kanten und Fugen, wie sie gerade in billigen Möbeln häufig zu finden sind.

Durch eine sorgfältige Auswahl der Spanplatten und gute Qualität bei der Fertigung der Möbel könnte sich das Thema Formaldehyd bei Büromöbeln weitgehend erledigt haben. In der Praxis sieht das jedoch noch ganz anders aus: Im harten Preiswettbewerb gehen viele Entscheider und Anbieter wenig sensibel mit diesem Thema um. Da nicht in allen Ländern die gleichen Richtlinien für die gesundheits- und umweltbewusste Herstellung von Büromöbeln gelten, werden teilweise noch heute günstig importierte Spanplatten eingesetzt, die diese Anforderungen nicht erfüllen.

Um dem Einkäufer und Nutzer Sicherheit über die von Möbeln ausgehende Schadstoffbelastung zu geben, hat sich die Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) zur Aufgabe gemacht, Büromöbel auf Schadstoffe zu prüfen. Das Zertifikat „LGA-schadstoffgeprüft“ bescheinigt, dass die eingesetzten Spanplatten die Anforderungen des Umweltlabels RAL-UZ 76 erfüllen. Darin sind strenge Grenzwerte für die freiwerdenden Formaldehyd-Mengen festgelegt. Die Platten dürfen zudem nicht mit Holzschutzmitteln behandelt sein und keine Phenole in bedenklichen Konzentrationen freisetzen. Auch muss das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder von Althölzern stammen.

Die Zertifizierung der LGA geht es freilich nicht nur um Spanplatten, sondern generell um mögliche Belastungen von Büromöbeln. Die eingesetzten Kunststoffe etwa können belastende Substanzen abgeben, die Polsterkörper von Bürodrehstühlen mit abgasenden Klebern behandelt sein. Die Prüfer der LGA untersuchen die Möbel auf solche Schadstoffe und überprüfen die Einhaltung der Grenzwerte in jährlichen Abständen.

Einer der Büromöbelhersteller, die alle ihre Büroschreibtische, Schränke und Stühle regelmäßig von der LGA überprüfen lassen, ist das Karbener Unternehmen König + Neurath. Zur Philosophie des Unternehmens gehört, schon bei der Auswahl der Materialien auf mögliche Schadstoffemissionen zu achten. Hinzu kommt eine sorgfältige Verarbeitung, die zu niedrigen Emissionen beiträgt und einem gleichbleibenden Standard ermöglicht.

Der Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Kunden und Nutzer seiner Produkte hat bei K + N schon eine lange Tradition: Bereits in den 70er Jahren hat das Unternehmen komplett auf PVC bei der Büromöbelherstellung verzichtet.
Schadstoffe in Möbel, Büromöbel

Design Büromöbel

Die deutsche Büromöbelindustrie nutzt die Vorzüge des Design-managements Um im harten nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können, setzen die deutschen Büromöbelhersteller seit einigen Jahren verstärkt auf anspruchsvolles Design.

Erfolgsfaktor Design – Chance für mittelständische Unternehmen

Dabei berücksichtigen sie, dass innovatives Produktdesign und Designmanagement ihre Position stärkt, auch bei der Erschließung neuer, schwieriger Märkte.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ihre Bemühungen nur erfolgreich sein können, wenn sie die Methoden modernen Designmanagements anwenden. Worum es dabei geht, erläutert Michael Englisch, Geschäftsführer der wiege Entwicklungs GmbH in Bad Münder: „Das Management muss eine eigenständige Unternehmensidee inhaltlich festlegen und dieses spürbar in allen Verhaltensweisen nach innen und außen umsetzen.“ Dabei kommt es dem Design-Profi vor allem auf die „Verhaltensweisen“ an, auf die „Formulierung eines Verhaltens, einer Unternehmensphilosophie, einer Haltung, die die Basis des unternehmerischen Handelns bildet und ein für alle Unternehmensbereiche verbindlicher Leitfaden ist.“

Wie das praktisch vonstatten geht, schildert Edgar Zülch, Designer der schärf Büromöbel GmbH in Worms: „Bei uns ist Designmanagement ein dynamischer Prozess, der eine ständige Anpassung an die jeweilige Aufgabenstellung und sich wandelnde Umgebungsfaktoren erfordert. Um effektiv zu sein, muss Designmanagement sich optimal verzahnen mit den technischen und kommerziellen Interessen des Unternehmens.“

Ziele eines erfolgreichen Designmanagements sind denn auch für Michael Englisch

die klare inhaltliche Differenzierung zum Wettbewerb,
die Formulierung einer Design- und Verhaltensqualität im Unternehmen,
die Entwicklung einer überdurchschnittlichen Identifikation der Mitarbeiter und der Kunden mit dem Unternehmen,
die Positionierung des Unternehmens als Designfaktor.
Wer diese Vorgaben konsequent weiter verfolgt, wird feststellen, dass erfolgreiches Designmanagement alle Bereiche eines Unternehmens berührt: Konstruktion, Produktion, Marketingvertrieb, interne und externe Logistik. Die einschlägigen Maßnahmen können nur wirksam werden, wenn die Verantwortung für das Designmanagement direkt vom Vorstand (etwa bei mittelständischen Unternehmen) wahrgenommen wird oder diesem direkt unterstellt ist.

Unternehmen, die sich des Instruments Designmanagement bedienen, sollten dabei nach Michael Englisch die folgenden Kriterien im Visier haben: Gebrauchsnutzen, Gebrauchssicherheit, Lebensdauer, Ergonomie, Orginalität, die Beziehung zum Umfeld, Umweltverträglichkeit, Gebrauchsvisualisierung, Designqualität und Identifikation.

Edgar Zülch berichtet aus der täglichen Praxis seines Unternehmens, dass Designmanagement in Worms als eine Disziplin unter mehreren arbeitet, die alle ein gemeinsam gestecktes Ziel verfolgen, um erfolgreich wirken zu können. Und er weist auf einen ganz wichtigen Aspekt hin: „Das Steuern der Designprozesse wird darüber hinaus zum wichtigen Element eines Total Quality Management, da direkt Einfluss auf ergonomische, funktionale, ökologische und formale Produktqualitäten genommen wird.“

Und wie setzt sich zum Beispiel die schärf Büromöbel GmbH von anderen Anbietern ab? Dazu Edgar Zülch: „Im Prinzip sind heute bei Bürosystemen eine Vielzahl individueller Lösungen gefragt – und derjenige Anbieter verzeichnet eindeutige Vorteile, welcher am besten auf diese Vielzahl der Bedürfnisse reagieren kann.“ Neue Systeme sind seiner Meinung nach zukunftsorientiert, wenn sie Flexibilität und Variabilität zugunsten von Mobilität bieten.

Weniger in bezug auf die Belange eines einzelnen Unternehmens, sondern mit Blickwinkel auf die gesamte Branche stellt Michael Englisch fest: „Ein wesentliches Innovationspotential liegt zukünftig in der systemorientierten Betrachtung von Gesamtlösungen. Nehmen wir das Beispiel Büro: Es geht in Zukunft nicht nur um die Bereitstellung von Büroeinrichtungen, sondern vielmehr um die Gestaltung des Büros. Mobiliar, Technik und Architektur bilden einen funktionalen Zusammenhang, der in seiner Gesamtheit bewältigt werden muss, wenn die Anforderungen des Nutzers optimal erfüllt werden sollen.“

Die Besucher der Orgatec in Köln werden feststellen können, welche Hersteller Produkte entwickelt haben, deren Entstehungsprozess ohne vorbildliches Designmanagement nicht möglich gewesen wäre.
Design Büromöbel

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